Good Practice

Unter diesem Abschnitt werden alle bereits erarbeiteten und angewendeten Unterrichtsprojekte aufgeführt, deren Ergebnisse als Inspiration für die Erarbeitung neuer Praxen in Bezug auf Multiliteralität dienen können. 

Zudem werden hier auch alle weiteren Projektergebnisse veröffentlicht. Die Informationen im Good-Practice-Abschnitt stammen direkt aus den Ausbildungsbereichen und stehen in Verbindung zum E-Portfolio, den Fliegenden Teppichen und dem Dossier.

Zielgruppe sind alle pädagogischen Akteure, die die Lesepraxis fördern wollen: sowohl die Verantwortlichen und Teilnehmer des Projekts wie auch andere, die die im Projekt erarbeiteten Praktiken anpassen und implementieren möchten.

Hauptziel ist eine inspirierende Lehre und die nachhaltige Vermittlung von Kenntnissen. Bestärkt durch Ergebnisse aus der Praxis, sind wir sind der Überzeugung, dass hier ein großes pädagogisches Potential vorhanden ist.

 

Einige Kriterien, die der Orientierung bei Auswahl und Bewertung von Aktivitäten zu kultureller und sprachlicher Vielfalt dienen.

  1. Wirksamkeit und Effizienz. Abgleich der Ergebnisse mit den zuvor definierten Zielen;
  2. Interne Kohärenz (zwischen Aktivitäten, Ergebnissen und Zielen) und externe Kohärenz (in Bezug auf die jeweilige Bildungspolitik);
  3. Reproduktion: die Fähigkeit zur Reproduktion und Adaptation der Aktivitäten und Materialien (mit dem Ziel, sie an verschiedene Zielgruppen und Kontexte anzupassen)
  4. Partizipation: auf technischem, personenbezogenem (Mobilität), sozialem (relationale Ordnung), kulturellem (Wissen um Kontexte, Lebenserfahrungen, …) Niveau;
  5. Grad der Zufriedenheit: die Entwicklung positiver Einstellungen bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
  6. Grad der Innovation: die Schaffung innovativer Lösungen (im Prozess und im Produkt), unter Berücksichtigung von Aktivitäten, Materialien, Strategien und Standpunkten.
  7. Zugänglichkeit: Voraussetzung praktischer oder ökonomischer Ressourcen für den Zugang
  8. Zusatznutzen: in Bezug auf die Entwicklung von Fähigkeiten;
  9. Einfachheit der Organisation: Notwendigkeit (oder nicht) einer vorausgehenden Schulung zur Implementierung und Durchführung;
  10. Wirksamkeit für den Lernprozess: Qualität der Fähigkeiten in Bezug auf den GER, die im jeweiligen Projekt entwickelt wurden.
  11. Institutionelle Anerkennung: Grad der Öffentlichkeitswirkung der Aktivitäten und Werkzeuge im Hinblick auf deren Verbreitung;
  12. Nachhaltigkeit: Nutzung bereits bestehender Ressourcen und/oder Erschaffung neuer Ressourcen.