Good Practice Kriterien

  1. Bewährtheit und Effizienz: Angemessenheit der erhaltenen Ergebnisse in Bezug auf die zuvor festgelegten Ziele.
  2. Interne Kohärenz (zwischen Aktivitäten, Ergebnissen und Zielen) und externe Kohärenz (in Bezug auf die maßgebende Erziehungspolitik).
  3. Wiedergabe: Fähigkeit der Wiedergabe und Anpassung der Aktivitäten und Materialien (an verschiedene Zielgruppen und Kontexte).
  4. Teilnahme: auf technischer, persönlicher (Mobilisierung), sozialer (relationale Ordnung) und kultureller Ebene (Kenntnis der Kontexte, Lebenserfahrungen usw.).
  5. Zufriedenheit: Entfaltung einer positiven Haltung der Teilnehmer.
  6. Innovation: Aufstellung neuer Lösungen (für die Abläufe und das Produkt) hinsichtlich der verschiedenen Aspekte, Aktivitäten, Materialien, Strategien und Zielsetzungen.
  7. Zugänglichkeit: in Bezug auf die Geldmittel und praktischen Hilfsmittel.
  8. Mehrwert: in Bezug auf die Entfaltung neuer Fähigkeiten.
  9. Schwierigkeitsgrad der Ausführung: die eventuelle Notwendigkeit, für die Einführung des Projekts über eine entsprechende Ausbildung zu verfügen.
  10. Lerneffizienz: die Qualität der GER-Fähigkeiten, die anhand des durchgeführten Projekts gewonnen werden.
  11. Institutionelle Anerkennung: Visibilität des Projekts und dessen Mittel für eine gute Verbreitung
  12. Nachhaltigkeit: Nutzung bereits vorliegender Hilfsmittel und/oder Aufstellung neuer Hilfsmittel.